Betörend, berauschend, tödlich - Giftpflanzen in unserer Umgebung

Im Buch folgt die Anordnung der Arten in etwa der jahreszeitlichen Abfolge des ersten Auftretens auffälliger giftiger Pflanzenteile. Die künstlerischen Darstellungen in diesem Buch verbinden ästhetischen Reiz mit hohem Wiedererkennungswert. Sie können leichter verinnerlicht werden als detailreiche F...

Full description

Bibliographic Details
Main Authors: Schade, Fritz, Jockusch, Harald (Author)
Format: eBook
Language:German
Published: Berlin, Heidelberg Springer Berlin Heidelberg 2016, 2016
Edition:1st ed. 2016
Subjects:
Online Access:
Collection: Springer eBooks 2005- - Collection details see MPG.ReNa
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100 1 |a Schade, Fritz 
245 0 0 |a Betörend, berauschend, tödlich - Giftpflanzen in unserer Umgebung  |h Elektronische Ressource  |c von Fritz Schade, Harald Jockusch 
250 |a 1st ed. 2016 
260 |a Berlin, Heidelberg  |b Springer Berlin Heidelberg  |c 2016, 2016 
300 |a IX, 207 S. 57 Abb. in Farbe  |b online resource 
505 0 |a Einführung -- Christrose -- Efeu -- Winterling -- Zwiebeln -- Krokus -- Seidelbast, blühend -- Seidelbast, fruchtend -- Märzbecher -- Scilla -- Anemone -- Schöllkraut -- Tränendes Herz -- Maiglöckchen, blühend -- Maiglöckchen, fruchtend -- Aronstab, Italienischer -- Blauregen -- Akelei -- Salomonssiegel, blühend -- Salomonssiegel, fruchtend -- Geißblatt, blühend -- Geißblatt, fruchtend -- Goldregen, blühend -- Goldregen, fruchtend -- Immergrün, Großes -- Herbstzeitlose -- Besenginster -- Robinie, Blüte -- Robinie, Frucht -- Rhododendron -- Nachtschatten, Bittersüßer -- Rittersporn -- Kirschlorbeer -- Lupine -- Schneebeere -- Wolfsmilch -- Zaunrübe -- Eisenhut -- Kornrade -- Bilsenkraut, Schwarzes -- Fingerhut, Roter -- Hundspetersilie -- Kartoffel -- Prunkwinde -- Oleander -- Stechapfel -- Tollkirsche -- Tabak, Virginischer -- Engelstrompete -- Wunderbaum -- Eibe -- Buchsbaum -- Lebensbaum -- Sadebaum -- Pfaffenhütchen -- Stechpalme -- Mistel --                                                                                                      
653 |a Environment 
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520 |a Im Buch folgt die Anordnung der Arten in etwa der jahreszeitlichen Abfolge des ersten Auftretens auffälliger giftiger Pflanzenteile. Die künstlerischen Darstellungen in diesem Buch verbinden ästhetischen Reiz mit hohem Wiedererkennungswert. Sie können leichter verinnerlicht werden als detailreiche Fotografien. Das gilt vor allem für Kinder, die durch Giftpflanzen besonders gefährdet sind. Neben der blühenden wird die fruchtende Pflanze dargestellt, wenn dies für die Vergiftungsgefahr relevant ist.   Fritz Schade studierte an der Werkkunstschule und der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg, wo er seit 1975 als freier Maler und Grafiker tätig ist. Sein besonderes Interesse gehört der Natur, von den Meeresfischen bis zu Vögeln und Schmetterlingen. Durch eine Vielzahl von Ausstellungen ist er besonders in Norddeutschland bekannt. Harald Jockusch arbeitete am Max-Planck-Institut für Biologie in Tübingen, in Madison (Wisconsin) und in Basel.  
520 |a Wussten Sie dass durch Honig schon mal eine Schlacht entschieden wurde? dass sich das Reinheitsgebot für Bier ursprünglich gegen eine einheimische Rauschgiftpflanze gerichtet hat? dass der Wunderbaum Palma Christi ein Eiweiß produziert, das im deutschen Kriegswaffenkontrollgesetz aufgeführt wird? wie bezaubernd schön viele Giftpflanzen sind? Antworten auf viele spannende Fragen wie diese liefert das Giftpflanzenbuch  von Fritz Schade und Harald Jockusch. Der Künstler Schade hat Giftpflanzen nach der Natur mit Farbstiften porträtiert, der Biologe Jockusch hat Fachwissen und Anekdotisches aus Gegenwart und Geschichte zu diesen Pflanzen zusammengestellt. Wie die üblichen, mit Fotografien bebilderten Giftpflanzenratgeber dient ihr Buch der Gefahrenvermeidung, betont aber auch das Anschauungs- und Lesevergnügen. Die Autoren  beleuchten botanische, biochemische, historische und anekdotische Zusammenhänge für jede Pflanzenart und informieren so auf unterhaltsame Weise.  
520 |a Von 1977 bis 2004 war er Professor für Neurobiologie in Heidelberg und für Entwicklungsbiologie und Molekulare Pathologie in Bielefeld. In jungen Jahren war er als freier Wissenschaftsjournalist tätig. Er lebt in Freiburg im Breisgau.