Zur Geschichte der nicht gelungenen Klimapolitik Über die Schuldfrage und Handlungsmöglichkeiten

Trotz der ersten Bestrebungen einer internationalen Klimapolitik Ende der 80er Jahre haben sich Indien und China zu Treibern des anhaltenden globalen Emissionswachstums entwickelt. Die Konzentration der Klimadiskussion auf nationale Ziele hat eine dringend gebotene Diskussion über das globalste all...

Full description

Bibliographic Details
Main Author: Müller, Friedemann
Format: eBook
Language:German
Published: Baden-Baden Tectum - ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft 2023
Edition:1. Auflage 2023
Subjects:
Cop
Online Access:
Collection: Nomos - Collection details see MPG.ReNa
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505 0 |a Die Entstehung der internationalen Klimapolitik bis zum Erdgipfel -- Die spezielle deutsche Verantwortung -- Der Verlust der Dynamik nach 1992 -- Viel Problem- und wenig Lösungsdiskussion -- Die Expertendebatte der 1990er Jahre -- Das Kyoto-Protokoll -- Was wäre die Alternative zu Kyoto gewesen? -- Was hat das Kyoto-Abkommen bewirkt? -- COP 15 in Kopenhagen -- Kommentare zur COP 15 in Kopenhagen -- Das Pariser Klimaabkommen -- Der regionale Emissionshandel -- In Indien entscheidet sich mehr als in Europa -- Wo stehen wir jetzt? -- Woran hat es gefehlt und was ist zu tun? -- Dank -- Literatur -- Anmerkungen 
653 |a Geschichte der Klimapolitik 
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653 |a Climate Policy 
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520 |a Trotz der ersten Bestrebungen einer internationalen Klimapolitik Ende der 80er Jahre haben sich Indien und China zu Treibern des anhaltenden globalen Emissionswachstums entwickelt. Die Konzentration der Klimadiskussion auf nationale Ziele hat eine dringend gebotene Diskussion über das globalste aller Menschheitsprobleme verhindert. Deutschland fällt ein besonderes Versäumnis zu. Was ist nun zu tun? Das 1,5-Grad-Ziel anzumahnen und Politiker zu mehr Engagement mit Blick auf die nationalen Klimaziele aufzufordern, reicht nicht aus. Wir brauchen endlich eine differenzierte Diskussion über globale Lösungsmöglichkeiten. Friedemann Müller, an der Universität Freiburg promovierter Diplomvolkswirt, hat an der Universität in Moskau und bei Think Tanks in Kalifornien und Washington, D.C. geforscht und an der Hochschule für Politik in München gelehrt. Sein Themengebiet umfasst internationale Energie- und Klimapolitik. Er war langjähriger Leiter der Forschungsgruppe "Globale Fragen" bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin und Leiter des transatlantischen Projektes "International Network To Advance Climate Talks" (INTACT).