Virtuelles Hausrecht? Kritik am Versuch der Beschränkung der Internetfreiheit
Brauchen wir ein virtuelles Hausrecht für Webpräsenzbetreiber? Es gibt die Tendenz, eine Webpräsenz als virtuellen Raum zu betrachten und ihren Inhaber wie einen Hausrechtsinhaber eines physischen Raumes zu behandeln. Gabriella Piras kritisiert, dass es keine Notwendigkeit für ein virtuelles Hausrec...
| Main Author: | |
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| Format: | eBook |
| Language: | German |
| Published: |
Tübingen
Mohr Siebeck
2016
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| Edition: | 1. Aufl. |
| Series: | Internet und Gesellschaft
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| Subjects: | |
| Online Access: | |
| Collection: | Mohr Siebeck eBooks - Collection details see MPG.ReNa |
| Summary: | Brauchen wir ein virtuelles Hausrecht für Webpräsenzbetreiber? Es gibt die Tendenz, eine Webpräsenz als virtuellen Raum zu betrachten und ihren Inhaber wie einen Hausrechtsinhaber eines physischen Raumes zu behandeln. Gabriella Piras kritisiert, dass es keine Notwendigkeit für ein virtuelles Hausrecht gibt, und seine Anerkennung zur Beschränkung der Internetfreiheit der Nutzer führen würde. Do websites need domiciliary rights? The tendency to regard websites as virtual spaces has resulted in their operators being afforded these rights in order to close a supposed legal loophole. Gabriella Piras is critical of the need for domiciliary rights and argues that recognising them would restrict the freedom of internet users. |
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| Item Description: | EBS Rechtswissenschaft 2021 EBS Rechtswissenschaft 2024 EBS Rechtswissenschaft 2022 PublicationDate: 20210517 EBS Rechtswissenschaft 2025 EBS Rechtswissenschaft 2023 EBS Rechtswissenschaft 2026 |
| Physical Description: | XV, 244 Seiten |
| ISBN: | 9783161605017 |