Normative Fragen von Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit

Der Staat, wie wir ihn zu kennen glauben, ist geschichtlich und gegenwärtig die Ausnahme und nicht die Regel. Doch auch in Räumen "begrenzter Staatlichkeit" wird regiert, häufig unter Beteiligung privater Akteure und internationaler Organisationen. Der Band untersucht, ob und wie unter...

Full description

Bibliographic Details
Main Author: Jacob, Daniel
Other Authors: Ladwig, Bernd (Editor), Schmelzle, Cord (Editor)
Format: eBook
Language:German
Published: Baden-Baden Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG 2017
Edition:1. Auflage 2017
Subjects:
Online Access:
Collection: Nomos - Collection details see MPG.ReNa
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520 |a Der Staat, wie wir ihn zu kennen glauben, ist geschichtlich und gegenwärtig die Ausnahme und nicht die Regel. Doch auch in Räumen "begrenzter Staatlichkeit" wird regiert, häufig unter Beteiligung privater Akteure und internationaler Organisationen. Der Band untersucht, ob und wie unter diesen Bedingungen legitimes Regieren möglich ist und wem die Verantwortung zukommt, Menschenrechte und demokratische Teilhabe zu gewährleisten.Der erste Teil des Bandes fragt begrifflich nach den normativen Implikationen von Staatlichkeit. Hieran anschließend untersucht der zweite Teil menschenrechts- und gerechtigkeitstheoretische Fragen, die sich aus begrenzter Staatlichkeit und dem Wirken nicht-staatlicher Governance-Akteure ergeben. Die Beiträge des dritten Teils erkunden, welche Implikation begrenzte Staatlichkeit für das Ideal kollektiver Selbstbestimmung hat. Der vierte Teil des Bandes fragt schließlich, wie das Völkerrecht auf Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit reagieren sollte.Mit Beiträgen vonJan Brezger, Frank Dietrich, Dorothea Gädeke, Daniel Jacob, Tamara Jugov, Heike Krieger, Bernd Ladwig, Christian Neuhäuser, Andreas Oldenbourg, Michael Schefczyk, Cord Schmelzle und Juri Viehoff