Kritik der Öffentlichkeiten John Dewey neu denken

In enger Rückbindung an empirische Phänomene gewinnt Annika Götz einen operationalisierbaren Begriff der Öffentlichkeit nach John Dewey. Die aus der Kopplung von Theorie und empirischer Realität folgende Differenzierung und Weiterentwicklung erlaubt die Analyse von Gruppen und sozialen Bewegungen, d...

Full description

Bibliographic Details
Main Author: Götz, Annika
Format: eBook
Language:German
Published: Wiesbaden Springer Fachmedien Wiesbaden 2017, 2017
Edition:1st ed. 2017
Subjects:
Online Access:
Collection: Springer eBooks 2005- - Collection details see MPG.ReNa
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520 |a In enger Rückbindung an empirische Phänomene gewinnt Annika Götz einen operationalisierbaren Begriff der Öffentlichkeit nach John Dewey. Die aus der Kopplung von Theorie und empirischer Realität folgende Differenzierung und Weiterentwicklung erlaubt die Analyse von Gruppen und sozialen Bewegungen, die unterhalb der Schwelle demokratischer Willensbildung agieren. Dies macht den Begriff überlegen gegenüber stärker normativ orientierten Alternativen wie etwa der Öffentlichkeitstheorie Jürgen Habermas‘. Der Inhalt • Die Konstitution von Öffentlichkeit • Sozialwissenschaftliche Perspektiven • Spezifische und allgemeine Öffentlichkeiten Die Zielgruppen • Dozierende und Studierende aus den Sozialwissenschaften und der Philosophie, insbesondere aus den Fachgebieten Politische Philosophie, Sozialphilosophie, Pragmatismus, normative Theorie, Politische Theorie, Sozialtheorie sowie empirische Forschung zu Öffentlichkeit, Politische Soziologie, Forschung zu Neuen Sozialen Bewegungen. Die Autorin Dr. Annika Götz promovierte interdisziplinär im Fachbereich Philosophie der Universität Frankfurt. Ihre Schwerpunkte umfassen Sozialphilosophie, Politische Philosophie, Pragmatismus