Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG - RegE): Die neue Handelsbilanz

Mit großem Verständnis für ser bei der Entfaltung ihrer sprachlichen und gestalterischen Eigenwilligkeiten zu disziplinieren. Dafür gebührt ihnen höchste Anerkennung und Dank. In der Hoffnung und – aus höchst persönlicher Perspektive – in dem Bewusstsein, die Vorstellungen des Gesetzgebers fürs Erst...

Full description

Bibliographic Details
Main Author: Kessler ([HerausgeberIn])
Other Authors: Leinen ([HerausgeberIn]), Strickmann ([HerausgeberIn])
Format: eBook
Language:German
Published: Freiburg Haufe-Lexware GmbH & Co. KG 2008, 2008
Edition:1. Auflage
Series:Haufe aktuell
Subjects:
Online Access:
Collection: wiso-net eBooks - Collection details see MPG.ReNa
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520 |a Mit großem Verständnis für ser bei der Entfaltung ihrer sprachlichen und gestalterischen Eigenwilligkeiten zu disziplinieren. Dafür gebührt ihnen höchste Anerkennung und Dank. In der Hoffnung und – aus höchst persönlicher Perspektive – in dem Bewusstsein, die Vorstellungen des Gesetzgebers fürs Erste erschöpfend behandelt zu haben, entlassen wir das Werk in die Hände der Leser. Anregungen, wie wir – um es in den Worten des Regierungsentwurfs zu formulieren – unsere Informationsfunktion künftig weiter stärken können, nehmen wir dankbar entgegen 
520 |a Das Grundgerüst des Buches bilden mehr als 120 Abbildungen und eine Reihe von Fallbeispielen zu den Auswirkungen der Bilanzrechtsreform1. Sie sind aus zahlreichen Praktikerseminaren hervorgegangen, in denen die Herausgeber den Prototypen (Referentenentwurf) sowie das seriennahe Modell (Regierungsentwurf) des neuen HGB Abschlusserstellern, Prüfern und Analysten näher gebracht haben. Beim Ringen um Worte zur Erläuterung der Darstellungen konnten wir auf die beredte Mithilfe engagierter Kollegen aus Wissenschaft und Praxis vertrauen. Für sie war dem Vernehmen nach – zumindest zeitweise – nichts, oder sagen wir kaum etwas spannender als BilMoG. Die zu Sätzen gewordenen Gedanken waren schließlich in die Form zu bringen, in der sie heute vorliegen. Hier konnten wir auf die Unterstützung von Herrn Bernhard und seinem Team des Haufe Verlags, der beteiligten Gesellschaften und weiterer Helfer aus dem Freundeskreis vertrauen.  
520 |a Eigentlich ist schon alles geschrieben – nur noch nicht von uns. Unter diesem Eindruck sind wir angetreten, dieses Buch zu schreiben. Wir sahen uns einer schieren (Sint-)Flut von Veröffentlichungen gegenüber: Überblicksartikel hier, Bestandsaufnahmen dort. Erste Analysen, kritische Würdigungen, Stellungnahmen. Eckpunkte, Kernpunkte, Schwachpunkte. BilMoG im Lichte, BilMoG im Schatten. Und eines war klar: Der Zenit ist noch nicht erreicht. Von alldem unbeeindruckt haben wir uns auf den Weg gemacht. Nicht, um der Vielzahl an Ansichten und Einsichten zu ungelösten Detailfragen weitere hinzuzufügen. Ihre Klärung muss dem Meinungsbildungsprozess in den künftigen Bilanzrechtskommentaren vorbehalten bleiben. Herauskommen sollte vielmehr ein Werk, das die bevorstehenden Änderungen im deutschen Bilanz- und Prüfungsrecht für die Praxis leicht verdaulich und doch mit großem Erkenntniswert aufbereitet.