Handbuch nicht standardisierte Methoden in der Kommunikationswissenschaft

Das Handbuch verfolgt zwei Ziele, einen State oft the Art und einen Take Off für weitere Forschung.  Zum einen soll es einen Überblick liefern: Welche nichtstandardisierten Methoden werden in der Kommunikationswissenschaft eingesetzt, wer arbeitet mit diesen Verfahren und wie unterscheiden sich dabe...

Full description

Bibliographic Details
Other Authors: Averbeck-Lietz, Stefanie (Editor), Meyen, Michael (Editor)
Format: eBook
Language:German
Published: Wiesbaden Springer Fachmedien Wiesbaden 2020, 2020
Series:Springer Reference Sozialwissenschaften
Subjects:
Online Access:
Collection: Springer eBooks 2005- - Collection details see MPG.ReNa
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520 |a Das Handbuch verfolgt zwei Ziele, einen State oft the Art und einen Take Off für weitere Forschung.  Zum einen soll es einen Überblick liefern: Welche nichtstandardisierten Methoden werden in der Kommunikationswissenschaft eingesetzt, wer arbeitet mit diesen Verfahren und wie unterscheiden sich dabei die verschiedenen Teildisziplinen des Faches? Um diese Fragen beantworten zu können, wird der Gegenstand aus drei verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Während in den Teilen zwei und drei des Handbuches konkrete Methoden sowie die wichtigsten Forschungsfelder des Fachs behandelt werden, liefert der erste Teil gewissermaßen einen „Blick von oben“ – auf die Theorie qualitativer oder nichtstandardisierter Forschung sowie auf deren jeweilige Geschichte in der Kommunikationswissenschaft.  Autorinnen und Autoren der Einzelbeiträge sind entsprechend diejenigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die im deutschsprachigen Raum mit den entsprechenden Verfahren  arbeiten.  Die Einzelkapitel sind daher sowohl forschungslogisch wie forschungspraktisch angelegt.  Die angestrebte Vielfalt an Themen und Autoren führt zum zweiten Ziel: Das Handbuch soll Forschung anregen und das Bewusstsein für Qualitätsstandards stärken sowie zugleich dazu beitragen, nichtstandardisierte Forschung tiefer in der akademischen Lehre des Fachs zu verankern