| Summary: | Maria Fast untersucht mithilfe von Einzelinterviews, wie Schülerinnen und Schüler Additionen und Subtraktionen von der zweiten bis zur vierten Schulstufe lösen. Ihre Ergebnisse zeigen deutliche interindividuelle Unterschiede in den Entwicklungsverläufen auf und geben Anlass zur Annahme, dass Schülerinnen und Schüler ein bestimmtes Verständnis von Zahlen und den damit zusammenhängenden Lösungsmethoden haben, das sie über Jahre beibehalten. Der Inhalt Längsschnittstudien zur arithmetischen Leistung im Grundschulalter Charakterisierung der gebildeten Typen Einfluss der algorithmischen Rechenverfahren Kleiner-minus-größer-Fehler Divergenz zwischen stoffdidaktischen und empirischen Kategorien Indikatoren für die Rechenfähigkeit von Kindern <Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Mathematikdidaktik Lehrerinnen und Lehrer und ihre Aus- und Fortbildenden Die Autorin Mag. MariaFast lehrt seit über 20 Jahren Mathematikdidaktik der Primarstufe an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems in Österreich. Sie ist Mitglied nationaler Arbeitsgruppen zu Bildungsstandards und Lehrplan. Die Herausgeberinnen und Herausgeber Die Reihe Freiburger Empirische Forschung in der Mathematikdidaktik wird herausgegeben von Lars Holzäpfel, Timo Leuders, Katja Maaß, Gerald Wittmann und Andreas Eichler
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