Der Vorrichtungsbau Zweiter Teil: Typische allgemein verwendbare Vorrichtungen (Konstruktive Grundsätze, Beispiele, Fehler)

Die Reihe "Vorrichtungsbau" der Werkstattbücher umfaßte bisher die Hefte 33 (I. Teil), 35 (lI. Teil) und 42 (HI. Teil). Schon bei der vorigen Auflage dieses Ir. Teiles wurde im Vorwort darauf hingewiesen, daß in einem neuen IV. Teil "Vollständige Bearbeitungsbeispiele mit Vorrichtunge...

Full description

Main Author: Mauri, Heinrich
Corporate Author: SpringerLink (Online service)
Format: eBook
Language:German
Published: Berlin, Heidelberg Springer Berlin Heidelberg 1968, 1968
Edition:Siebente Auflage
Series:Werkstattbücher, Für Betriebsfachleute, Konstrukteure und Studenten
Subjects:
Online Access:
Collection: Springer Book Archives -2004 - Collection details see MPG.ReNa
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100 1 |a Mauri, Heinrich 
245 0 0 |a Der Vorrichtungsbau  |h Elektronische Ressource  |b Zweiter Teil: Typische allgemein verwendbare Vorrichtungen (Konstruktive Grundsätze, Beispiele, Fehler)  |c von Heinrich Mauri 
250 |a Siebente Auflage 
260 |a Berlin, Heidelberg  |b Springer Berlin Heidelberg  |c 1968, 1968 
300 |a 69 S. 172 Abb  |b online resource 
505 0 |a I. Verwendung der Gemeinvorrichtungen im Vorrichtungsbau -- II. Reine Spannvorrichtungen -- A. Allgemeine konstruktive Grundsätze -- B. Grundsätzliches über Spannvorrichtungen für Rundbearbeitung -- C. Beispiele von Spannvorrichtungen für Rundbearbeitung -- D. Grundsätzliches über Spannvorrichtungen für Langbearbeitung -- E. Beispiele von Spannvorrichtungen für Langbearbeitung -- III. Bohrspannvorrichtungen -- A. Allgemeine konstruktive Grundsätze -- B. Bemerkenswertes einzelner Unterarten -- C. Beispiele allgemeiner Bohrspannvorrichtungen -- D. Bohrspannvorrichtungen in Verbindung mit Maschinenspindeln oder Arbeitsvorrichtungen -- IV. Arbeitsvorrichtungen -- A. Allgemeines -- B. Arbeitsvorrichtungen für Bearbeitung durch Schneidwerkzeuge -- C. Arbeitsvorrichtungen für die Handhabung der Werkstücke -- V. Prüfvorrichtungen -- 67. Meßmitteltragende Prüfvorrichtungen -- 68. Werkstücktragende Prüfvorrichtungen -- 69. Meßmittel- und werkstücktragende Prüfvorrichtunge 
653 |a Engineering 
653 |a Engineering, general 
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490 0 |a Werkstattbücher, Für Betriebsfachleute, Konstrukteure und Studenten 
856 |u http://dx.doi.org/10.1007/978-3-642-88680-5?nosfx=y  |x Verlag  |3 Volltext 
082 0 |a 620 
520 |a Die Reihe "Vorrichtungsbau" der Werkstattbücher umfaßte bisher die Hefte 33 (I. Teil), 35 (lI. Teil) und 42 (HI. Teil). Schon bei der vorigen Auflage dieses Ir. Teiles wurde im Vorwort darauf hingewiesen, daß in einem neuen IV. Teil "Vollständige Bearbeitungsbeispiele mit Vorrichtungen" behandelt und ver­ schiedene Beispiele aus früheren Auflagen des Ir. Teiles dorthin übernommen Das Werkstattbuch Heft 51 ergänzt die genannten Heftel. werden sollen. - Ebenso wie die 8. Auflage des 1. Teiles (1965 erschienen) liegt hier jetzt auch 2 die im obigen Sinne gestaltete 7. Auflage von Heft 35 vor. Sie ist nun ausschließ­ lich für jene Abschnitte vorgesehen, die das Wesen und die konstruktiven Grund­ sätze sowie eine Anzahl typischer, allgemein verwendbarer Vorrichtungen behan­ deln, außerdem in einem besonderen Kapitel gewisse Fehler an Vorrichtungen kritisch besprechen. Die angeführten Beispiele typischer Vorrichtungen haben sich zwar in der Praxis bewährt, können aber nicht als allgemein gültige Rezepte gelten. Vielmehr wird ihre spezielle Gestaltung im wesentlichen durch die Stückzahl der zu be­ arbeitenden Werkstücke und die im Betrieb vorhandenen Werkzeugmaschinen und Einrichtungen bestimmt. So kann es für den einen Betrieb durchaus vorteil­ haft sein, derartige Vorrichtungen für hydraulisches Spannen einzurichten, wäh­ rend ein anderer Betrieb dafür vielleicht wirtschaftlicher Preßluftspannung vor­ sieht und ein dritter besser bei der herkömmlichen Ausführung bleibt. Es würde den vorgeschriebenen Rahmen dieses Buches sprengen, wenn man die gebrachten Beispiele in allen möglichen Ausführungsformen darstellen wollte. Immerhin hat der Verfasser sie so gewählt, daß die neuzeitlichen Anwendungs­ formen der verschiedenen Spannarten für die Reihenfertigung berücksichtigt werden