Affirmation und Anderssein Eine dialektische Konzeption personaler Identität

trauten, so zeigte sich aber andererseits, daß für die mich hier interessieren­ de Thematik der psychischen Bedeutung von Fremdem nicht einfach Freuds psychoanalytisches Subjektmodell in seiner theoriestrukturellen wie -materialen Konkretisierung übernommen werden konnte. Sozusagen ex negativo ergab...

Full description

Bibliographic Details
Main Author: Schneider, Gerhard
Format: eBook
Language:German
Published: Wiesbaden VS Verlag für Sozialwissenschaften 1995, 1995
Edition:1st ed. 1995
Series:Beiträge zur psychologischen Forschung
Subjects:
Online Access:
Collection: Springer Book Archives -2004 - Collection details see MPG.ReNa
Table of Contents:
  • 1. Einleitung und Übersicht
  • 2. Zur Problemstellung: Affirmation und Anderssein
  • 2.0 Überblick
  • 2.1 Ein Schock
  • 2.2 Der informationsverarbeitungstheoretische Ansatz als positivitätszentrierte Rekonstruktion
  • 2.3. Argumente für die positivitätsdezentrierte Perspektive
  • 2.4 Zusammenfassung und Ausblick
  • 3. Entwicklung einer dialektischen Konzeption personaler Identität
  • 3.0 Überblick
  • 3.1 Überblick über Art und Gang der Entwicklung der Identitätskonzeption
  • 3.2 Empirische Grundlegung
  • 3.3 Selbstsein als dialektische Identität: Binnenanalyse
  • 3.4 Selbstsein als dialektische Identität: Erfahrungsprozeß
  • 3.5 Zusammenfassung und Ausblick
  • 4. Vergleich der hier entwickelten Subjektkonzeption mit Psychoanalyse (Freud)
  • 4.0 Überblick
  • 4.1 Freuds psychoanalytisches Subjektverständnis
  • 4.2 Vergleich der identitätsdialektischen mit der psychoanalytischen Subjektkonzeption
  • 4.3 Zusammenfassung und Ausblick
  • 5. Exkurs: Vergleich mit der Identitätspsychologie und Anwendungsbeispiele
  • 5.0 Überblick
  • 5.1 Zur Standortbestimmung unserer Konzeption im Rahmen der Psychologie
  • 5.2 Anwendungsbeispiele: Moderne Kunst und Alltagskultur
  • 5.3 Zusammenfassung und Ausblick
  • 6. Rückblick
  • Anmerkungen
  • Literatur