Die Einbindung des Absatz- und Produktionsbereichs in Innovationsprozesse

Die Theorie des Innovationsmanagements befindet sich in einer gewissen Abschirmung: Sie setzt sich mit dem Innovationsgeschehen auseinander, ohne den Übergang von Innovation zu Routine zu beachten. Dies ist unternehmenspolitisch ein beachtliches Problem, denn Erfolg stellt sich erst dann ein, wenn e...

Full description

Main Author: Cratzius, Michael
Corporate Author: SpringerLink (Online service)
Format: eBook
Language:German
Published: Wiesbaden Deutscher Universitätsverlag 2003, 2003
Edition:1st ed. 2003
Series:Betriebswirtschaftslehre für Technologie und Innovation
Subjects:
Online Access:
Collection: Springer Book Archives -2004 - Collection details see MPG.ReNa
Summary:Die Theorie des Innovationsmanagements befindet sich in einer gewissen Abschirmung: Sie setzt sich mit dem Innovationsgeschehen auseinander, ohne den Übergang von Innovation zu Routine zu beachten. Dies ist unternehmenspolitisch ein beachtliches Problem, denn Erfolg stellt sich erst dann ein, wenn eine Innovation routinemäßig verwertet wird. Michael Cratzius untersucht die verbreitete These, dass der Übergang erleichtert wird, wenn die primär für die Leistungserstellung und -verwertung verantwortlichen Funktionsbereiche Absatz und Produktion möglichst frühzeitig in den Innovationsprozess eingebunden werden. Seine empirische Untersuchung zeigt, dass die Einbindung dieser Funktionsbereiche in Abhängigkeit von projektspezifischen Rahmendaten erfolgen sollte. Dies gilt vor allem für den Absatzbereich
Physical Description:XXII, 470 S. 4 Abb online resource
ISBN:9783322810953